Vollpension
»Ich weiß nicht, wie viele Nächte ich in meinem Leben draußen unter dem Wüstenhimmel verbracht habe. Es werden mehr als 1.000 sein.«

Ein Drittel seiner Lebenszeit verbringt der Mensch im Bett. Auf Reisen sind es »Betten«, die nicht unterschiedlicher sein könnten. Der unangenehmste Schlafplatz, auf dem ich in meinen 30 Reisejahren jemals eine Nacht hinter mich gebracht habe, war ein Schalensitz im eiskalten Busbahnhof von Chicago. Dort strandete ich eines Abends, als ich mit 18 um die Welt trampte. Am Sitz war ein klappbarer Videoschirm installiert, auf den ich meinen Kopf bettete. Die unbequeme Körperhaltung, Lautsprecherdurchsagen, gleißendes Neonlicht und die Angst um mein Gepäck ließen mich immer wieder aus einem oberflächlichen Minutenschlaf hochschrecken. Die Nacht zuvor hatte ich – ebenfalls aus Geldnot – bei McDonald’s verbracht, mit dem Vorteil, dass es dort wenigstens warm war.

Die vornehmste Schlafstatt durfte ich auf meinen Reisen durch die Wüsten der Welt genießen. Elke und ich erhielten eine Einladung der Hotelleitung ins Sieben-Sterne-Hotel »Burj al Arab« in Dubai. Das Hotel machte seinem Ruf alle Ehre. Am meisten beeindruckte uns aber der spektakuläre Blick aus über 300 Meter Höhe auf das aus dem Wüstensand sich erhebende Dubai. Doch auch der wandgroße Spiegel im Badezimmer, der trotz ewiger Duschorgien nicht anlief, fand unsere volle Bewunderung.

Andere Hotelaufenthalte verliefen weniger friedlich. Auf unserer Fahrt durch die Peruanische Küstenwüste übernachteten Elke und ich in der Stadt Ica in einem einfachen Hotel. Unser Zimmer lag im vierten Stock. Mitten in der Nacht krachte es fürchterlich. Bevor wir noch recht bemerkten, dass der Badezimmerspiegel von der Wand gefallen und am Boden zersplittert war, setzten weitere Erdstöße ein, alles begann wieder zu wanken, und wir wurden heftig durchgeschüttelt. In Todesangst sprangen wir aus den Betten, rissen die Zimmertür auf und stürzten das enge Treppenhaus hinunter. Als wir unten ankamen, war das Erdbeben vorbei. Erst jetzt kam uns zu Bewusstsein, dass wir uns in einem erdbebengefährdeten Gebiet befanden. Einige Jahre später, im August 2007, wurde Ica von einem verheerenden Erdbeben heimgesucht, bei dem über 500 Menschen den Tod fanden.

Ein zweites Mal stand ich in einem Hotel Todesangst aus. Im April 2006, auf der Tour durch die nordamerikanischen Wüsten, machte ich in Los Angeles kurz Zwischenstation und fand in einer der trostlosen Vorstädte ein Motelzimmer. Es war schon spät, aber ich konnte nicht schlafen und trat unschlüssig vor die Zimmertür, die auf den Innenhof des Motels hinausging. Im selben Moment fuhr ein schwerer Wagen in den Innenhof, direkt auf mich zu. Wenige Meter vor mir bremste er scharf ab, und im Widerschein der Lichtreklame sah ich zwei finster aussehende Männer in dem Wagen sitzen. Der Fahrer kurbelte das Fenster herunter. »Hey Brother, come here«, heischte er mich in einem Ton an, der keinen Widerspruch duldete. Einen langen Augenblick fürchtete ich, er würde den Revolver ziehen und auf mich schießen, wenn ich zurück ins Zimmer flüchtete. Dann sagte ich mir, dass ich zu viele Gangsterfilme gesehen haben musste. Also ging ich todesmutig auf ihn zu und fragte höflich, ob ich ihm behilflich sein könne. Ja, er wolle Feuer für seine Zigarette, war die Antwort.

In den Wüsten hingegen stellt sich die Hotelfrage eher selten. Fast immer lagerte ich unter freiem Himmel. Da die unendliche Weite vielerlei Übernachtungsmöglichkeiten bietet, entspann sich unter meinen Reisegefährten häufig eine Diskussion über den richtigen Lagerplatz. Manche wollten in Sichtweite der Straße oder Piste nächtigen, so könnten sie bei einem möglichen Überfall auf die Hilfe Vorüberfahrender hoffen. Sie hätten gegebenenfalls lange warten müssen, denn nur auf »belebten« Strecken kamen überhaupt ein paar Fahrzeuge vorbei. Andere zogen einen nicht einsehbaren Lagerplatz vor. Elke wiederum hatte eine Abneigung gegen Mulden, und wären sie nur wenige Zentimeter tief gewesen. Im Allgemeinen ließ man sich bei der Suche nach einem Lagerplatz von der Windrichtung, dem Untergrund und der Exposition gegenüber der Abend- und Morgensonne leiten. Mehr als einmal hatten wir das Lager schon fertig eingerichtet, bekamen dann ein ungutes Gefühl, was die Sicherheit anbelangte, und machten uns erneut auf die Suche nach einem besseren Übernachtungsplatz. Ein Zelt wurde nur aufgebaut, wenn Moskitos, Regen oder Kälte keine andere Wahl ließen. In den meisten Fällen bestand mein Nachtlager aus einer blauen, zerschlissenen Plastikplane, einer löchrigen Thermarest-Decke und dem Schlafsack.

Ich weiß nicht, wie viele Nächte ich in meinem Leben draußen unter dem Wüstenhimmel verbracht habe. Es werden mehr als 1.000 sein. Ein einziges Mal wurde die absolute Stille der Wüstennacht gestört. Mit einigen Reisegefährten lagerte ich in der algerischen Sahara und schlief seelenruhig in meinem Schlafsack, als plötzlich Hunde den Übernachtungsplatz überfielen und sich erst knurrend über unsere Essensreste und dann über uns hermachten. Im ersten Schreck griffen wir uns Steine, die in der Geröllwüste reichlich vorhanden waren, und warfen sie nach den Hunden, um sie zu vertreiben. Mehrere Steine trafen nicht die Hunde, sondern einen Reisepartner im Schlafsack, sodass zwischen dem Hundegebell immer wieder Schreie ertönten. Am lautesten schrie ein Gefährte, der aus dem Schlaf gerissen wurde, als ihn ein Hund durch den Schlafsack in den Fuß biss.

Unterwegs kommt man, insbesondere wenn man mit dem Motorrad reist, immer wieder mit Einheimischen ins Gespräch, und häufig erhielt ich die Einladung, bei ihnen zu Hause zu übernachten. Vielfach bestanden meine Gastgeber darauf, dass ich im Haus, oft genug im freigemachten Ehebett, schlafen sollte.

Gern erinnere ich mich auch an die Nächte in den Jurten der Nomaden in Zentralasien. Dutzende davon stehen am Karakulsee im Pamir. Überragt werden sie vom Eisriesen Muztagh Ata, dessen Schmelzwasser die Hochweiden bewässern, auf denen die Kirgisen Jaks und Pferde halten. Im letzten Tageslicht erreichten Elke und ich den über 4.000 Meter hoch gelegenen See. Es war bitterkalt, so waren wir froh über die spontane Einladung eines jungen Hirten, uns in seine Jurte zu folgen. Dort empfing uns Mirkamil, charismatisches und warmherziges Oberhaupt der aus drei Generationen bestehenden Kirgisenfamilie, die in dieser Jurte zusammenlebte. Mittelpunkt der kreisförmigen Jurte und damit des Familienlebens war der glühende Ofen. Mit getrocknetem Jakdung befeuert, hielt er die Jurte trotz der klirrenden nächtlichen Kälte angenehm warm. Nach einem üppigen Mahl aus Jakfleisch und Nudeln wurde uns ein Lager aus Jakfellen bereitet, auf dem wir wie im Himmel schliefen.

1995 im Norden Äthiopiens hätte ich allerdings besser daran getan, ein gastfreundliches Angebot auszuschlagen und unter freiem Himmel zu nächtigen. Mönche des Klosters Debre Damo hatten meinen Reisegefährten und mir einen Schlafplatz in einem stallähnlichen Gebäude angeboten. Ich schlief auf Heu gebettet in meinem Schlafsack, wurde aber nachts mehrmals wach, weil ich erst an der Schulter, dann an den Armen und schließlich am ganzen Körper ein Jucken verspürte. Nach dem Aufstehen war ich übersät mit gut 200 roten, heftig juckenden Flecken. Ich fühlte mich elend und wurde zusehends besorgter, da mir die Mönche wie auch die Dorfbewohner unisono versicherten, sie hätten so eine Hautreizung noch nie gesehen.

Ein paar Stunden später entzündeten sich die roten Flecken an den Stellen, wo sie mit meiner Kleidung in Berührung kamen. Ich kaufte mir auf dem Markt einen viel zu großen Trainingsanzug, schnitt die Bündchen ab, damit der Stoff nicht auf der Haut scheuerte, und beobachtete mit einer gewissen Panik, wie sich die entzündeten Stellen weiter ausbreiteten. Die schlimmsten Krankheiten gingen mir durch den Kopf. Erst am Abend, als ich auf dem Rücken eines meiner Reisepartner auch einen roten Fleck entdeckte, beruhigte ich mich ein wenig. Es war also doch keine innere Krankheit. Die Bekämpfung der Entzündungen erforderte Unmengen von Salben. Erst nach zwei Wochen fühlte ich mich wieder wohl in meiner Haut. Heute weiß ich, dass mich Wanzen so zugerichtet hatten. In einem Guesthouse in Tibet begegnete ich ihnen 2002 wieder, doch diesmal lag die Zahl der Bisse glücklicherweise im einstelligen Bereich.

Was das Essen unterwegs angeht, so muss dies nicht so eintönig sein, wie es angesichts der kargen Landschaften, die man durchquert, zu befürchten sein könnte. Auch der Wüstenreisende kommt durch Oasen, Orte und Städte, wo man auf den lokalen Märkten Grundnahrungsmittel, Obst und Gemüse kaufen kann. Trotzdem ist es mir im Laufe von 30 Jahren nicht gelungen, eine brauchbare Reiseküche zu entwickeln. Wenn ich in der Wüste unterwegs war, gab es abends fast immer Spaghetti zu essen, meist sogar ohne geeignete Saucen und Beilagen. Diese Askese werde ich sicher auch in Zukunft beibehalten, denn es gibt zwingende Gründe für meine spartanischen Mahlzeiten: Die Fahrzeuge sind mit Benzinkanistern, Werkzeug und Ersatzteilen, Trinkwasserkanistern, Schlafsäcken, Zelt, Fotoausrüstung und vielem anderem so beladen, dass ich für Lebensmittelvorräte nur begrenzten Stauraum erübrigen kann – was insbesondere für das Motorrad gilt. Spaghetti bieten sich an, weil dabei Packmaß und Gewicht in einem sehr guten Verhältnis zum Nährwert stehen – ähnlich wie bei Reis, der aber nicht zu meinen Lieblingsgerichten zählt. In den Stunden um Sonnenuntergang ziehe ich es vor zu fotografieren, anstatt Zwiebeln zu schneiden. Wenn ich schon einmal einen Markt betrete, dann nicht, wie die meisten Menschen, um einzukaufen, sondern wegen der zahlreichen Bildmotive, die sich mir dort bieten. Was den Einkauf angeht, so beschränke ich mich meist auf das Allernotwendigste, wie zum Beispiel frische Früchte. Und schließlich bin ich oft in abgelegenen Gegenden unterwegs, wo menschliche Ansiedlungen, Läden und Märkte Hunderte Kilometer entfernt sind und die kulinarische Vielfalt begrenzt ist.

In Sachen Kocher habe ich im Laufe der Jahre allerhand Modelle ausprobiert. Benzinkocher verstopften, für Gaskocher gab es oft keine Kartuschen. Jetzt nehme ich den denkbar einfachsten Kocher, den sogenannten Hobo, eine Erfindung nordamerikanischer Wanderarbeiter, für unterwegs mit. Er besteht aus vier Edelstahlflächen, die zu einem nach oben hin offenen Quader aufgefaltet werden. Dahinein kommen am Wegesrand gefundene Holzreste und brennbare Müllteile, die aufgrund des Kamineffekts eine erstaunliche Kochleistung erbringen.

Auf einer Westafrikareise mit meinen Kindern hatten wir von einer Firma 200 gefriergetrocknete Fertigessen zu Testzwecken erhalten. Die Namen der Speisen klangen verlockend, die Auswahl war erstaunlich groß, und beim Aufgießen des Beutelinhalts mit heißem Wasser fühlte selbst ich mich mit meinen Kochkünsten nicht überfordert. Nach dem zwanzigsten Beutel schmeckte aber jedes Gericht gleich, und meine Kinder fragten dann doch wieder nach Spaghetti.

Wichtiger als ein abwechslungsreiches Abendessen ist mir ein guter Kaffee zum Frühstück. Auch wenn das Frühstück meist nur aus einem Stück Brot besteht, muss der Kaffee heiß, stark und süß sein. Selbst auf dem Motorrad finde ich immer noch einen Platz für eine kleine Espressokanne und Kaffeevorräte. Von einer winterlichen Saharadurchquerung ist mir in Erinnerung geblieben, dass ich das Nachmittagskaffeetrinken auf dem Motorradsitz kaum abwarten konnte: Es gab einen Schluck frischen Espresso und ein Stück Christstollen nach altem Familienrezept, den meine Mutter mir mitgegeben hatte. Ein ebenso großartiger Moment ist es, wenn nach endlosen Tagen der Wüstendurchquerung, womöglich noch mit einem Sandsturm, die Oase näherkommt und die ersten Palmen sichtbar werden. Beim Gedanken an frische Datteln läuft mir dann schon das Wasser im Mund zusammen.

Wenn die Wüsten bis an die Küsten reichen, wird der karge Speiseplan durch Meeresfisch angereichert. So aß ich am Strand von Nouakchott, der Hauptstadt Mauretaniens, den besten Fisch meines Lebens, frisch gefangen und von Marktfrauen in siedendem Fett auf kleinen Holzfeuern zubereitet. Ein Hochgenuss ist für mich auch der Kapitänsfisch aus dem Nigerfluss, der in vielen kleinen Restaurants in Timbuktu, Gao und Mopti auf der Speisekarte steht. Dazu noch ein Stück Ziegenkäse, der von den Tuareg hergestellt und angeboten wird, und schon wird die Wüste für einen Abend zu einem kulinarischen Paradies.

Bei meiner ersten Reise verzichtete ich noch weitgehend darauf, in den vielen kleinen Restaurants der Orte, durch die meine Reiseroute mich führte, die mir fremde einheimische Küche zu probieren. Bald aber siegte meine Neugierde über die Vorsicht, und seither habe ich sicherlich Tausende Restaurants und ähnliche Lokalitäten besucht, Hunderte einheimischer Gerichte kennengelernt und in Gesprächen mit anderen Gästen viel Interessantes aus dem Alltagsleben der Menschen dort erfahren – besonders, wenn man, da Hektik außerhalb von Europa unbekannt ist, stundenlang auf das Essen warten muss. Wenn ich auch von Anfang an gewisse »Sicherheitsstandards« beachtet habe, war es wohl unausweichlich, dass ich gelegentlich »Montezumas Rache« zu spüren bekam. Nach einem solchen Erlebnis beschränkte ich mich eine Zeit lang darauf, bei einer Cola oder einem Tee die Atmosphäre des Lokals und später dann am Lagerfeuer meine obligatorischen Spaghetti zu genießen. Irgendwann erlag ich aber wieder den Verlockungen eines Restaurantbesuchs, denn gekocht wird unter freiem Himmel, und bei knurrendem Magen fällt es schwer, den verführerischen Düften der einheimischen Speisen zu widerstehen.

Spannend war es auch, wenn wir unterwegs von Einheimischen eingeladen wurden. In der Glut eines offenen Feuers gebackenes Fladenbrot oder ein kräftig gewürztes Gemüsekuskus schmecken köstlich. Warme Kamelmilch, rohe Innereien oder Meerschweinchenwurst sind hingegen gewöhnungsbedürftig. Ich habe immer davon probiert, eine Ablehnung, selbst höflich formuliert, hätte meine Gastgeber beleidigt, teilten sie doch so manches Mal ihr kärgliches Mahl mit mir. Überdies war mir bewusst, welche Mühe die Frauen – und unterwegs auch die Männer – zum Zubereiten der Speisen aufwandten, mit denen ich bewirtet wurde. Besonders beeindruckt haben mich Einladungen zu großen Familienfesten, beispielsweise Hochzeiten. Viele Tiere wurden geschlachtet, und das Essen fand in einer feierlichen Zeremonie statt, die der Gastgeber in der Regel mit einer religiösen Formel eröffnete. Manchmal konnte ich, wenn ich eingeladen wurde, zu der Mahlzeit sogar etwas beisteuern: Im Zuge der Globalisierung werden vielerorts industriell hergestellte Nudeln angeboten, was eine Veränderung der Essgewohnheiten bewirkt hat. Daher passierte es mir in den letzten Jahren häufiger, dass meine Spaghetti von meinen Gastgebern mit Genuss verzehrt wurden.

Durst und Wüste gehören zusammen. Kein Wunder, dass die Zubereitung und das Trinken von Tee zum Beispiel bei den Tuareg fast ein Ritual ist. Nicht nur bei einer Mahlzeit, auch bei jedem kleinen Ereignis, sei es eine Pause bei der Arbeit oder ein nachbarschaftlicher Besuch, wird Tee getrunken. Dem Gast werden drei Gläser stark gesüßten Tees angeboten, selbst nur eines davon abzulehnen, wäre unhöflich.

Im Reisealltag steht zum Trinken meist nur Brunnen­wasser zur Verfügung. Oft ist es stark salzhaltig, durch Schwebeteilchen bräunlich gefärbt, nicht selten auch mit Krankheitserregern durchsetzt. Diese lassen sich mit Chlortabletten zwar einiger­maßen zuverlässig abtöten, was dem Wasser aber einen üblen Chlorgeschmack gibt. Bei sengender Hitze erreichte die Temperatur in der Wasserflasche die von heißem Tee. Meine Fantasie malte sich dann aus, dass mich am Abend eine eiskalte Flasche Mineralwasser mit viel Kohlensäure erwartete oder gar eine Maß Bier. Bier und Wein blieben aber Wunschträume, weil mich die meisten Reisen durch islamisch geprägte Länder führten. Bei einer Fahrt hatten Elke und ich eine Flasche Rotwein auf dem Motorrad bis in die algerische Zentralsahara transportiert. Als wir sie mitten im Dünenmeer des Grand Erg Oriental, der Großen Östlichen Sandwüste, feierlich öffneten, war der Wein durch die Hitze ungenießbar geworden. Und so mussten wir unseren Durst wieder einmal mit warmem Wasser löschen.

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